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Ames Design Tveir


Ames Design Tveir - klares Grunddesign mit großen Wahlmöglichkeiten

Kernstück des Ames Design Tveir ist zweifelsohne die besondere Sitzschale. Diese Sitzschale zeichnet sich einerseits durch geschwungene organische Formen aus, beinhaltet andererseits auch einfache klare geometrische Strukturen. Gefertigt wird die Sitzschale mit modernster Technik aus Holzfournier und in der Form perfekt an den sitzenden Menschen angepasst. Äußerlich kann das Holzfournier in Natur als Buche, Eiche oder Schwarznussbaum ausgeführt werden. Ebenso steht die gesamte Reihe der Lacke von Ames für Ames Design Tveir zur Verfügung. Natürlich ist auch eine Polsterung mit passendem Leder möglich. Dadurch ergibt sich eine wahre Vielfalt von Gestaltungsmöglichkeiten.

Ames Design Tveir - Design multipliziert

Zusätzlich gibt es vier verschiedene Unterbaudesigns, auf denen die Sitzschale ruht, die die Vielfalt vervielfältigen: Klassisch auf vier Holzbeinen, die ebenfalls wie die Sitzschale lackiert werden können: Dies führt zu einem luxuriös bis ausladenden Eindruck, der Ames Design Tveir zu einem optisch dominierenden Möbelstück werden lässt. Modern minimalistisch auf einem Metallgestell auf ebenfalls vier Beinen. Bei diesem reduktionistischen Design zeigt Erla Solveigh Óskarsdottír Ihre Hauptstärke. Technisch auf einer Säule zeigt Ames Design Tveir seine Verwandtschaft zu Ames Design Dos und bietet ein ausgeprägtes perfektionistisches Element. Stabil auf Kufen aus Metall spielt Ames Design Tveir mit Bodenständigkeit und Stabilität. Auch dies sind Elemente, die immer wieder die Designs von Erla Solveigh Óskarsdottír durchwirken. Zusätzlich besteht bei einem metallenen Unterbau die Option, auch Armlehnen hinzuzufügen. Auch können alle Metallteile für Ames Design Tveir in mattglänzend oder glänzend mit Chrome überzogen oder in Silber pulverbeschichtet geordert werden.

Ames Design Tveir - Preisgekrönt

Für diese ausdrucksstarke Kombination der Formen erhielt Erla Solveigh Óskarsdottír 2010 den iF Product Design Award 2010 und wurde außerdem noch für den Designerpreis Deutschland 2011 nominiert. Besonders hervorgehoben muss das multikulturelle urbanisierte Gefühl, das die Kreationen von Erla Solveigh Óskarsdottír bei dem Betrachter auslösen.